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Sattelshop2019-01-16T20:01:49+00:00

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage im Buch, unter Erfahrungen, Wissen und News.

Sättel formen Pferderücken!

Der Weg zum kräftigen breiten Pferderücken führt ausschließlich über einen Sattel mit möglichst wenig horizontaler Biegung und einer individuell angepassten mehrteiligen Stöße dämpfenden Sattelunterlage.

Ein passender Sattel ist auf die Schulterweite angepasst und liegt in waagerechter Position hinter den Schulterblättern. Die Waagerechte des Sattels über dem Pferd ist das wichtigste Kriterium beim Anpassen. Andernfalls kollidieren Sattel und Schulterblätter bei jedem Schritt schmerzhaft.

Ist der Rücken überbaut oder tief, muss er unbedingt gerade gepolstert werden. Dazu dienen unsere zu öffnenden Pads und der Schaum.

Jeder Sattel modelliert den Pferderücken – durch Reiten baut die Muskulatur auf oder ab. Deshalb müssen alle Sättel auf den gewünschten Zustand des Rückens angepasst werden und niemals auf den Istzustand, es sei denn, der Rücken ist bereits wie gewünscht.

Der Sattel von heute formt den Rücken von morgen.

Wer auf den Istzustand anpasst, manifestiert diesen.

Niemals auf einen entspannt stehenden Rücken anpassen, immer Versammlung simulieren durch Aufwölben lassen.

Anproben sollten immer mit dem jeweiligen Baum auf dem aufgewölbten Rücken stattfinden. Augenschein und der entsprechende Baum liefern immer das beste Ergebnis!

Die Messdaten von Scans liefern keine sattelungsrelevanten Messdaten, besonders dann nicht, wenn die Messung am entspannt stehenden Pferd erfolgt. Bereits für den ersten Schritt müssen Pferde ihren Rücken anheben!

Wir passen nach einem bewährten System an: Sattel und Unterlage sind zwei zusammen gehörige Komponenten, die sich sinnvoll ergänzen. Vermessungen ohne die Ausgleichsunterlage sind absolut sinnfrei. Sie müssen zum falschen Ergebnis führen.

Pferdeschultern und Widerrist sind sehr schmerzempfindlich, überhaupt verdient jeder Pferderücken den bestmöglichen Schutz. Unterlagen schützen nur ausreichend, wenn sie dick sind, Stöße dämpfen, den Sattel mittels Schulterpolster in eine waagerechte Position hinter den Schulterblättern heben und die Reibung absorbieren. Dafür müssen sie mehrlagig sein.

Reitkunst fängt damit an, das Pferd nicht zu stören.

Reitkunst bedeutet auch, die natürliche Biodynamik geschehen zu lassen. Dazu muss man die natürlichen Bewegungsabläufe und Bedürfnisse aber kennen. Wer mehr wissen möchte, kann in meinem Buch auf dieser Homepage nachsehen.

 

Ein tolles Feedback einer glücklichen Kundin

Liebe Margit,

Eigentlich wollte ich Dir erst nach einer längeren Testphase schreiben, aber ich bin gerade so euphorisch dass ich kaum bis zum Absteigen warten konnte. Ich liebe diesen Sattel! Er ist nicht nur optisch genau mein Ding, sondern auch ein absoluter Traum zum Reiten. Dass ein Sattel so einen wahnsinnigen Unterschied machen kann, hätte ich nie für möglich gehalten. Gott sei Dank habe ich nicht noch ein Jahr gewartet um mir „meinen“ Sattel anfertigen zu lassen – sagt mein Pferd auch!

Dass man gleich beim ersten Ritt so eine Veränderung merkt, hätte ich nicht erwartet!

Erstens: der Sattel liegt ganz ruhig und ist nicht einen cm verrutscht. Das Schweißbild war auch ganz symmetrisch hinterher.

Zweitens: Ich habe bis jetzt nicht gewusst, dass man auch entspannt gerade sitzen und die Beine mühelos lang ans Pferd bringen kann. Der alte Sattel war ja bequem (im Vergleich zu dem den ich vorher hatte um Welten besser), aber ich musste mich immer unglaublich anstrengen um richtig zu sitzen. Nach jeder Schenkelhilfe und jedem entspannten Wegabschnitt hieß es wieder Po zurecht rücken und Rücken gerade halten, hielt allerdings kaum eine Minute an… Mit dem neuen Sattel – draufsetzen und gerade sitzen. Kein Umherrücken und Beine zurecht legen. Einfach sitzen. Ein Traum! Weil ich natürlich nicht die Geduld hatte, erst die Fender auszudrehen und das Leder noch sehr steif ist, habe ich im Galopp beide Steigbügel verloren – hat mich überhaupt nicht gestört. Ich habe keine Sekunde den Halt verloren. Bin einfach begeistert.

  

Drittens: und jetzt kommt das Beste: mein Campino ist genauso begeistert. Ich habe immer gedacht, ich höre meinem Pferd gut zu und der alte Sattel passt schon noch so halbwegs und ist ja gut gepolstert (du hast ihn ja kontrolliert und ich glaube du hattest auch den Eindruck, er passt nicht katastrophal schlecht, nur eben nicht mehr ganz richtig an der Schulter). Über den Winter hatte ich dann wirklich Probleme mit dem Reiten. Ich habe es auf die Flegelphase und die mangelnde Bewegung zu der Jahreszeit geschoben und mich heute im Nachhinein bei meinem Pferd entschuldigt. Sicher kam das alles irgendwie zusammen, aber es lag auch eindeutig am Sattel wie ich heute feststellen musste. Angaloppieren wurde regelmäßig zum Rodeo und der Galopp an sich war entweder ein unkontrolliertes Gerenne oder nach zehn Metern „alle“, es gab bösartige Bocksprünge ohne Vorwarnung aus ruhigen Schritt heraus und trotzige „Parkphasen“, in denen ich manchmal zehn Minuten gebraucht habe, um mein Pferd einen Schritt nach vorne zu bewegen. Ich bin zweimal abgestürzt und hatte entsprechend Angst im Hinterkopf, war klemmig sobald es schneller wurde und bin oft nur noch Schritt geritten. Jetzt im Nachhinein kann man das so schreiben und denken „Logisch, irgendwo gab es da ein Problem, ich hab’s nur nicht bemerkt“ – bis heute war mir das nicht aufgefallen und so klar. Ich dachte eben, es haben sich ein paar Probleme beim Reiten eingeschliffen und der nächste Beritt und ein paar Reitstunden werden es schon wieder ausbügeln. Heute hatte ich nicht nur einen anderen Sattel, sondern ein anderes Pferd unter mir. Keine Unzufriedenheit, kein Stehen bleiben, kein Gedrücke und Gezicke, kein Wegrennen im Trab und Galopp. Der Galopp war das Beste überhaupt: kein Rodeo beim Angaloppieren und mein Pferd hat im Galopp den Kopf nach unten gestreckt – habe ich noch nie erlebt bei ihm und es war fast ein bisschen unheimlich. Ich bin aus dem Grinsen gar nicht mehr raus gekommen. Ich habe mein „altes Pferd“ zurück, dem ich voll und ganz vertraue – auch wenn es mal schneller wird.

Danke danke danke dass Du uns geholfen hast! Du hast es geschafft, meine Wünsche genau umzusetzen und ich hätte wirklich nie erwartet, dass ein neuer Sattel Probleme lösen kann, die ich gar nicht damit in Verbindung gebracht hatte. Ich bin einfach super glücklich!

Liebe Grüße, Johanna aus Schmalkalden in Thüringen

 

 

 

Bestseller / Longseller

Kurz und rund!

ab €2700

Unser meist verkaufter Sattel ist kurz und rund! Der Bedarf an kurzen runden Sätteln, zumeist für Freizeitpferde, ist enorm. Wir können diesen 60 cm kurzen Sattel in verschiedenen Lederfarben, mit Punzierungen und Beschlägen nach Wahl anbieten und, was am wichtigsten ist, in sehr vielen Passformen – auch Custom made. In schmalen und mittleren Passformen ist ein AK-Flex-Baum verbaut, in allen breiteren Sätteln befinden sich unsere eigenen Rangauhof Flex-Bäume in unterschiedlichsten Passformen.

Unser extra weicher Sitz aus rückstellvermindertem Visco-Schaum hat viele begeisterte Kommentare wie ah! und ooh! ausgelöst. Hier handelt es sich um den selben gelben Schaum auf dem wir schlafen, mit dem wir unsere Pads auspolstern und dessen Verschnitt in kleine Stückchen geschnitten sehr angenehme Kissen füllt.

 Schönheit, Passform und Komfort in xxxxxl!

ab €4400

Das ist der breiteste Buckaroo, den wir je verkauft haben. Er wurde von der Sattlerei Achim Kasper für eine Quarterstute von weltbekannter Abstammung gefertigt. Die Stute ist nicht groß, hat aber extrem breite Schultern.

Baum Rangauhof Flex-Tree, xxxxxl, Gesamtlänge 64 cm, etwas steileres Cantle, eingelegter Sitz.

Begeisterte Kommentare, wie den unserer Kundin, wünschen wir uns täglich!

„Der erste Proberitt war ein Traum. Bin immer noch richtig euphorisch. Sattel ist super bequem und die Beine schön gerade. Die Sitzfläche hat auf jeden Fall auch ausreichend Platz.“

Wir fertigen die breitesten elastischen Kunststoffbäume weltweit und  verfügen über die Kompetenz, Sättel für Pferd und Reiter ganz individuell passend fertigen zu lassen. Sitz ist nicht gleich Sitz. Ein Schwäbisch/Bayerisches Kunstwerk getreu dem Motto: „Wir können alles – bis auf Hochdeutsch!“

 

 Satteltypen

Satteltypen custom made by Achim Kasper, Lauterach, www.ak-saddlery.de

Auf seiner Seite finden Sie Vorschläge für Punzierungen, Lederschnitte- und Farben, Beschläge, Silber von American Plated

Klassisch, aus dunkel gegerbtem Leder, feinster Punzierung (bordertooling + spot basket, half seat, verzierten D-rings und strings), ab €3000

Bequemer Allrounder, kurz und breit, sehr weich gepolstert, mit drop down rigging (die tiefergelegte Gurtung ist sehr empfehlenswert für breite Pferde sowie für Reiter/innen mit langen Beinen, sie erspart den Fender-Gleiter. Reich punziertes Modell €2700

Ranch-Sattel mit dickem Roper-Horn, Lasso-Befestigung, 2farbig abgesetzt, half seat, Randpunzierung, ebenfalls mit klassisch gutem Sitz, ab €3500

Allrounder für extrem breite Pferde bis 5xl. Das steile cantle stützt zarte, kleine Reiterinnen hinten ab, damit sie die Beine besser und länger ans Pferd bringen. €2700

60 cm kurzer Arabersattel, extra weich gepolstert. €2700

64 cm kurzer Reining-Sattel mit flachem Cantle, weich mit Visco-Schaum gepolstert. €2700

Detailaufnahmen